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Unter Abnehmen verstehen die meisten
Menschen, dass auf ihrer Waage einige Kilo weniger angezeigt werden.
Wie erreicht man das? - Es wird einfach weniger gegessen (FDH), ohne
zu wissen, wie hoch der tägliche eigene Energie- und Proteinbedarf
ist.
Zusätzlich versucht man mit Sport, den „ungeliebten“ Pfunden den
Kampf an zu sagen.
(Fragen Sie an dieser Stelle einmal einen Porsche –Fahrer, ob er den
Tank seines Wagens nur halb voll und mit Waschbenzin betanken würde,
wenn er mit ihm von A nach B fahren müsste, wozu er eigentlich einen
vollen Tank Super plus bräuchte, wenn er auch noch schnell fahren
möchte!)
Wie reagiert der Körper auf so eine
Lebensweise?
Weniger essen kann dazu führen, dass man dabei eine Unterversorgung
mit essentiellen Nährstoffen erreicht.
Sportliche Betätigung ist
grundsätzlich begrüßenswert. Physikalisch betrachtet ist Sport
Arbeit, bei der Energie verbraucht wird. Das gleiche trifft
natürlich auch für die "Arbeit" an sich zu. (Job; Haushalt;
Gartenarbeit...) Selbst im Schlaf, sowie beim "Nichtstun"
verbraucht man Energie.
Der Energieverbrauch addiert sich über den Tag zu einem
Gesamtenergiebedarf. Jeder Mensch hat natürlich einen
unterschiedlichen Verbrauch und einen unterschiedlich
funktionierenden Stoffwechsel.
Gibt man seinem Körper zu wenig Energie, sowie ungenügend Nährstoffe
über die Nahrung, als er benötigt, so werden Energiereserven aus dem
eigenen Körper verbraucht. Man nimmt ab.
Was hat man nun eigentlich abgenommen und welche Reserven wurden für
die Energiebereitstellung angezapft? Wer weiß das schon?
Hauptsache auf der Waage sind ein paar Kilo weniger zu sehen. Der
Mensch freut sich! - Erst einmal -
Bei einer Körperfettmessung
(Bioelektrische Impedanz Analyse)
mit einem OMRON Körperfettmessgerät kommt dann die Wahrheit
ans Licht. Der Körperfettanteil ist zu hoch. Wie das? Man hat doch
abgenommen?! Deshalb ist es empfehlenswert, neben dem Körpergewicht
auch regelmäßig den Körperfettanteil zu messen und auf seine
Reduzierung hinzuwirken.
Der Körper hat seine Energie leider eben nicht zu 100% aus seinem
überflüssigen Körperfett bezogen, sondern einen großen Anteil
Muskeln (Proteine) „verheizt“. Der Stoffwechsel und damit die
Fettverbrennung finden aber gerade in den Muskeln statt. Das heißt,
mit zu nehmenden Alter und der Häufigkeit von durchgeführten Diäten
verringert sich die Muskelmasse, welche in der Lage wäre, das Fett
zu verbrennen.
Wichtig ist demnach die Schaffung eines hohen Magergewichts, denn
eine hohe Muskelmasse verbrennt besser Fett.
Ab dem Moment, wo Sie sich gesund und optimal ernähren, sollte nun
auch der Sport nicht zu kurz kommen. Er unterstützt auf alle Fälle
die Fettverbrennung.
Auf Ihrer Waage werden sich die erhofften Erfolge vielleicht nicht
sofort zeigen, da Muskeln schwerer sind als Fett. Eine Messung mit
einem Bandmaß wird Ihnen aber beweisen, dass die Umfänge, selbst an
den Problemzonen, rückläufig sind.
Mit einer persönlichen Wellness – Analyse, die wir für Sie kostenlos
durchführen, erkennen Sie, ob Sie zu viel oder vielleicht sogar zu
wenig essen.
Erst dann, wenn die persönliche
Ernährungssituation bekannt ist, bekommen Sie von uns gezielte
Hinweise für eine optimierte Ernährung.
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